DSL 2016 in Techuana

Tag 6

An Tag 6 jagten wir in der Morgenrunde erst mal einen “Squiechie”, ein sagenumwobenes Tier, das sooo groß und sooo stark ist. Allerdings war unsere Jagd umsonst … vielleicht wannanders.

Mittags gab es wieder eine Vielzahl an Workshops. Unter anderem konnte man seine Zielsicherheit im Bogenschießen unter Beweis stellen. Auch ich versuchte mein Glück, allerdings bin ich definitiv nicht zum Bogenschütze geboren. Nach einem solch “kriegerischen Akt” konnte man sich hübsche Bändchen ins Haar flechten lassen und eine Fahrt auf dem Karussell durfte natürlich auch nicht fehlen. Andere Workshops bereiteten etwas für den Rummel vor. So entstand zum Beispiel ein Hau’ den Lukas.

Während die Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder und Leiter sich mit der Vielfalt der Workshops beschäftigten, waren die Rover und ein paar wenige Leiter unterwegs mit Kanus auf der Drau paddeln. Sie starteten in Villach. Ich war leider nicht mit dabei aber aus so mancher Erzählung kam mir zu Ohren, dass es eine klasse Aktion war und auch einige gekentert sind. Ein paar Rover waren danach noch in Rosegg ein paar Schnitzel essen und wurden sogar von der Wirtin selbst zurück nach Techuana gefahren.

Leider fiel der Rummel für diesen Tag wortwörtlich ins Wasser, denn es fing zum zweiten Mal während des Lagers an zu regnen und zu gewittern. Hier zeigte sich nun, wer vom Sturm am Vortag gelernt hatte und dementsprechende Vorkehrungen getroffen hatte. Diejenigen, die solche Vorkehrungen nicht getroffen hatten, verbrachten den Abend damit, sich um ihr Gepäck und Zelt zu kümmern. Der Rest verbrachte den Abend gemütlich am Lagerfeuer. Auch dieser Sturm ließ uns alle im Subcamp ein bisschen näher zusammenrücken. Dieses Mal nicht durch das gegenseitige Helfen sondern das gemütliche Beisammensein am Lagerfeuer.